2005 Kreta
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Kreta oder verliebt in eine Insel!

Am 18.09.2005 packten wir unsere Koffer und fuhren knapp 80 km zum Flughafen Lüttich. Von dort flogen wir mit einer einstündigen Verspätung über beinahe das gesamte Mittelmeer bis nach Kreta. Ziel des Fluges war  der Flughafen in Iraklion. Dort wartete bereits Kostas von Mustang-Car-Rentals auf uns, um uns unseren kleinen blauen Peugeot 206 zu übergeben. Mit diesem Flitzer hatten wir dann eine ganze Woche eine ganze Menge Spaß…

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Nach einer kleinen Odyssee kamen wir im Hotel Maritimo Beach in Sisi an. Nachdem wir die Extragebühr von 45,- € für die Klimaanlage bezahlt hatten, machten wir es uns auf dem Zimmer gemütlich.
Noch am Abend erkundeten wir zum ersten Mal unser Fischerdorf Sisi. Wir merkten deutlich, dass die Saison gerade vorbei war, denn auf den Straßen herrschte ein überschaubarer Trubel.

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Unser erster Ausflug war eine Fahrt zur Lassithi-Hochebene. Die Landschaft war unglaublich; Berge, Täler und Olivenbäume bis zum Horizont. Den eigentlichen Zielpunkt unserer Fahrt, die Zeus-Höhle Dikteon Andron sahen wir leider nur von außen, da sie bei unserer Ankunft schon geschlossen war.

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Knossos war unser Ziel am 20.September. Etwa 5 km südlich von Iraklion gelegen gibt es dort vor allem viele alte Steine, die vor etwa 2500 Jahren zum minoischen Palast von Knossos gehörten, zu bewundern. Die Massen an Touristen zeigten uns, dass Knossos wohl eine der archäologischen Hauptattraktion der Insel ist.

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Ein absolutes Highlight war unser Ausflug an die Südküste nach Matala. Dort, wo noch in den 60er Jahren die Hippies in den Höhlen hausten gab’s kretisches Feeling pur. Ein herrlicher Strand, ein Mittagessen bei Eleni, hohe Wellen und Sonne ohne Ende – mehr brauchten wir wirklich nicht. Die letzten beiden Sonnenstunden genossen wir dann „pur“ am Komo-Strand.

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Noch mehr Bilder gibt’s in unserem --> Fotoalbum <--

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Agios Nikolaos ist sehr vom Tourismus geprägt, aber dennoch richtig schön. Am Hafen reiht sich eine Taverne an die andere und selbst im September war’s noch mächtig voll – viele Briten waren unterwegs. Ein kurzer Regenguss zauberte kurz vor unserem Abbruch einen wunderschönen Regenbogen an den Himmel. Romantisch.

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Chersonissos, gelegen zwischen Malia und Iraklion, bot uns viele verschiedene Ansichten. Im Bergdorf Kutulufari gibt’s viele nette Tavernen mit einem wundervollen Blick auf die unten liegende Stadt und schöne kleine Geschäfte ohne den üblichen Touristenkram.

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Den letzten Nachmittag verbrachten wir in Iraklion am Hafen. Die Kules-Festung konnten wir ohne Eintritt besichtigen, von dort gab’s einen letzten herrlichen Blick auf das Mittelmeer und die beeindruckende Landschaft. Mit viel Wehmut ging es dann für uns zurück nach Lüttich aber eins ist sicher: Wir waren nicht zum letzten Mal auf Kreta!

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