2007 Mallorca
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Am 26. Juni machten wir uns auf den Weg, um aus dem grausig-kalten Deutschland (9°C in der Südeifel) nach Mallorca zu gelangen. Unser Flugzeug startete in Zweibrücken, allerdings fand die Flugreise mit der TUIfly nicht non-stop statt, sondern mit einem Zwischenhalt in Zweibrücken, da der Pilot von der Startbahn zurück zum Terminal rollte, um verspätete Fluggäste einzuladen. Dennoch startete die Maschine gg. 12:50 Uhr beinahe pünktlich und ein wenig Rückenwind half, diese Verspätung aufzuholen. Palma begrüsste uns mit einem warmen Mix aus Wolken und Sonne, genau das richtige Reisewetter.

Nach einem kurzen Hotelrundgang und dem ersten Abendessen im Hotel Orient Beach in Sa Coma wurde der Kontakt mit den Kwiats aufgenommen, die bereits seit zwei Tagen in Sa Coma weilten. Das Wiedersehen wurde mit einigen geistigen Getränken begossen.

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 Bereits in Deutschland suchten wir im Internet (http://www.billiger-mietwagen.de/) nach einem Mietwagen für die erste Woche, fündig wurden wir bei Goldcar bzw. CarDelMar in Cala Millor. Die Abwicklung vor Ort klappte problemlos und der Mietpreis für den Kia Ceed betrug für 4 Tage 85,- EUR zzgl. 60,- EUR für den vollen Tank. Preiswerter geht’s kaum.
Die Mobilität mussten wir natürlich ausnutzen und so luden wir am Nachmittag des 2. Tages Bernd und Claudia zu einer Spritztour ein. Der erste Halt war in Porto Christo, immerhin der Ort, in dem Dirk vor 21 Jahren seinen ersten Mallorca-Kontakt hatte. Allerdings wurde aus dem ehemals schäbigen Hotel Felip zumindest äußerlich ein kleines Schmuckkästchen. Weiter ging unsere Reise nach Porto Colom, ein süßes Fischerdorf noch fast gänzlich ohne Tourismusschäden. Leider fanden wir die berühmte ‘blaue Bude’ nicht, aber in der Taverne am Hafen war es auch gemütlich.

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Am 28.8. starteten wir morgens im kleinen Konvoi zum südwestlichsten Zipfel der Insel. Das erste Ziel war Port d’ Andratx, in der Hoffnung, die Reichen und Schönen zu sehen...
Letztendlich sahen wir nur deren Häuser, imposant in die Berghänge gebaut und tranken teure (aber sehr leckere) Getränke im Cafe Cappuccino am winzigen Strand. Sehr interessant war auch der kurze Abstecher nach Andratx. Ein herrlicher Blick zur etwa 6 km entfernten Bucht von Andratx, ein Zitronenbaum und ein Friedhof waren die Highlights.

Anschließend fuhren wir nach Palma de Mallorca und fanden Parkplätze in einem Parkhaus direkt neben der Kathedrale. Edel.
Die Altstadt erkundeten wir zu Fuß, so konnten wir Vieles in Ruhe anschauen, so z.B. die Kathedrale. Wir haben bisher selten eine Kirche erlebt, in der so viel fotografiert wurde wie dort. Immerhin war es innen ziemlich kühl und wir konnten kurz Kraft tanken, für die Platja de Palma, die wir am frühen Abend für etwa eine Stunde besuchten. Diese Zeit war unserer Meinung nach auch ausreichend genug.

Samstag war der letzte komplette Tag mit unserem Leihwagen und es fuhren Dirk, Florian und Tim die Nordküste - inkl. eines Zwischenstopps in Can Picafort - zum Hidropark in Alcudia. Wir zahlten zusammen circa 36,- EUR Eintritt und konnten den ganzen Nachmittag die verschiedensten Rutschen rutschen. Der Park war zwar nicht so spektakulär wie der Wasserpark in Ungarn, Spaß gemacht hat es dennoch, insbesondere die “Espiral”. Den letzten Abend der Kwiats verbrachten wir gemeinsam in Cala Millor. .

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Am Vormittag des 8. Tages unternahmen Mary, Dirk und Florian einen Spaziergang von Sa Coma bis nach S’Illot. Im Hotel fanden unterdessen die Proben für die große Kids-Show statt, die abends unter großem Applaus der Zuschauer stattfand. Michael “Tim” Jackson war auch dabei...

Kurz vor Mitternacht ging’s zum “Crazy Beach Karaoke” ins “Kings Head”, gleich hinter dem Hotel. Kultig war der “Banana Boat Song” von DJ Lopez und das Fosters. Auch wurde dort unser Urlaubslied mehrfach gesungen, “Toploaders” “Dancing in the moonlight” war dann unser Motto.

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Zu einem Urlaub am Meer gehört auch ein Bootsausflug und so fuhren wir* von Sa Coma nach Port Christo zurück nach Sa Coma, dann umsteigen auf ein anderes Boot in Cala Millor bis zum Zielpunkt in Cala Ratjada. Auf dem letzten Teilstück war das Wetter kurzfristig ziemlich stürmisch, so das der Kahn mit richtig guten Wellen zu kämpfen hatte, das war ein Spaß...
Cala Ratjada ist fest in deutscher Hand; viele schöne Kneipen am Hafen und an der Promenade nach Son Moll lassen schon tagsüber erahnen, was abends los ist. Nach einem vierstündigen Aufenthalt fuhren wir mit dem Linienbus zurück nach Sa Coma.

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Am 13. Tag fuhren wir mit dem Taxi bei heißen Temperaturen am Sonntagmorgen zum Fuß des Hausbergs von Cala Millor / Sa Coma. Wir hatten das Ziel den Gipfel zu erreichen, um den herrlichen Ausblick auf die Bucht zu genießen.

Nach einer 3/4 Stunde des Marschierens und Kletterns erreichten wir den Gipfel - leider gab’s kein Bergbuch zum Eintragen, dafür aber den erwarteten wunderschönen Ausblick.
Nach der Ankunft am Bergfuß gab’s im Bella Vista die verdiente Erfrischung und danach noch ein heißes Rennen auf der Kartbahn in Calla Millor

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