Aufräumen
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Der Tag danach

Um 4:30 Uhr morgens lagen wir nach einem langen, anstrengenden, aber wunderschönen Abend im Bett und schliefen schlimperdibiks ei

Gegen 12.30 rafften wir uns dann wieder auf, wuschen uns kurz und machten uns hungrig und kaffeedurstig auf ins Klösterchen. Hier wartete eine Menge Arbeit auf uns, aber ebenso erstmal ein leckerer Kaffee und eine kräftige Gulaschsuppe.

Die Jungs nutzten die Gelegenheit schamlos aus und machten sich hinter dem Zapfhahn breit, dies war ihnen beim Fest total versagt und um so mehr wurde deshalb jetzt getrunken, damit um so mehr von ihnen gezapft werden konnte.

Dann wurden von ihnen mit spitzen Nägeln sämtliche Luftballons zum Platzen gebracht, sie fanden’s super lustig, wir jedoch weniger.

Mit guter Musik machte das Aufräumen dann doch noch so viel Spaß, dass wir zwischendurch sogar ein Tänzchen wagten, schließlich “gehört er nun zu mir”.

Wir kramten und kehrten und räumten weg und spülten und dann kam uns Dirk’s Vati beim Schleppen der Tische helfen. Welch ein Glück, mein Rücken hätte das nicht überlebt.

Als wir am Abend dann endlich wieder zu Hause waren, freuten wir uns über die vielen lieben Geschenke mit ihren Karten, die noch darauf warteten, von uns ausgepackt und gelesen zu werden. Es war wirklich rührend, wie liebevoll und phantasievoll diese geschrieben und eingepackt waren!  Auch hier sprechen die Bilder für sich.

Wir bedanken uns hiermit herzlich bei allen Gästen und Helfern für die gelungenen beiden Tage, die unsere Hochzeit zu einem wunderschönen Erlebnis für uns gemacht haben!

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