Fortunas Tochter
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Fortuna’s Tocher
ein Roman von
Isabel Allende



Zum Inhalt
Dies ist die Geschichte von Eliza, einer lebenshungrigen jungen Frau, die zwischen zwei Welten und Kulturen lebt. Eliza verfügt über einen guten Geruchssinn und ein gutes Gedächtnis, zwei besonderen Begabungen, die früh entdeckt werden.
Als chilenisches Findelkind in der Obhut einer englischen Familie aufgewachsen, bricht sie mit 17 Jahren auf, um die Suche nach ihrem Geliebten zu bestreiten, der sich aufmachte nach Kalifornien zur Zeit des großen Goldrausches.
Die abenteuerliche und gefährliche Reise macht aus dem unerfahrenen Mädchen eine selbstbewußte Frau, die erst so einige Hürden nehmen muss, bis sie dann am Ziel ist und erkennen muss, dass sie doch was ganz anders gesucht hat...


Mein Statement
Eliza’s Geschichte ähnelt in gewisser Weise der der Päpstin, spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Auch hier bedarf es einer Verwandlung ins männliche Geschlecht, um sich in einer rauhen Welt durchzuboxen. Auch diese Geschichte ist sehr spannend, ebenso aufschlußreich, was die chilenische Kultur und die chinesische Heilkunst betrifft.
Eliza wird vom Schicksal kräftig durchgerüttelt, bevor ihr Leben in geordnete Bahnen läuft. Die ursprüngliche Liebesgeschichte spielt sich später mehr am Rande ab, so daß die Abenteuer, die es zu bestehen gilt, in den Vordergrund rücken.



Mein Fazit
Eine spannende Geschichte, die ebenfalls den Status der Frau (vor noch gar nicht allzu langer Zeit) widerspiegelt. Sehr unterhaltsam und sehr lesenswert