London
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Am 16. Juli starteten wir circa 4.30 Uhr das Auto, um über Holland und Belgien nach Calais in Frankreich zu gelangen. Pünktlich gg. 7.30 Uhr kamen wir am Ferryterminal in Calais an; direkt vor dem Terminal gab es ausreichend kostenlose (!) Parkplätze. Über die Webseite von P&O Ferries buchten wir im Vorfeld für 52,- EUR die Hin- und Rückfahrt als Fußpassagiere und unsere Fähre, die Pride of Calais startete auch pünktlich um 8.25 Uhr. Auf Grund der Zeitverschiebung waren wir schon 30 Minuten später (gefühlte 90 Minuten) auf der anderen Seite des Kanals, in Dover, angekommen.

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Wegen des unerwartet langen Anlegevorgangs verpassten wir den für 9.15 Uhr geplanten Anschlussbus nach London, also hatten wir eine Stunde Aufenthalt am Terminal in Dover. Um 10.15 Uhr fuhren wir dann mit dem National Express Überlandbus der Linie 007 von Dover Ferryterminal bis nach London. Unser Ausstieg befand sich in “Elephant & Castle” einem großen Kreisverkehr südlich der Innenstadt. Stilecht nahmen wir für den Rest der Strecke noch ein Londoner Taxi, der Fahrpreis hielt sich mit 6,- Pfund absolut im Rahmen.
Unsere Bleibe war das Bermondsey Square Hotel (B2), am gleichnamigen Platz und letztendlich unweit der Tower-Bridge gelegen. Ein ziemlich neues und recht cooles 4*-Hotel mit überaus freundlichen Angestellten.

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Von hier aus unternahmen wir erst einmal einen Spaziergang von der Tower-Bridge am südlichen Ufer der Themse entlang bis zur Westminster Bridge. Noch ein kleiner Schlenker hoch zum Piccadilly Circus und ein Tag voller neuer Eindrücke war zu Ende. Weitere Bilder gibt es übrigens in unserem --> Fotoalbum <--.

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Den zweiten Tag verbrachten wir zuerst auf dem offenen Oberdeck eines original Londoner Sightseeingtourbuses. Die Möglichkeit des hop on und hop offs nutzten wir nicht, wir blieben die 2 1/2 Stunden dauernde Fahrt lieber sitzen.
Auf diese doch ziemlich teure Möglichkeit (24,- Pfund inkl. einer Bootsfahrt zw. Westminster und Tower-Bridge) London schnell zu entdecken würden wir allerdings beim nächsten Mal verzichten. Statt dessen holt man sich lieber ein Travelticket der TFL und fährt dann die Innenstadt mit einem der vielen Doppeldeckerlinienbusse ab. Die sind auch rot - und vermutlich erlebnisreicher.

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Nach dem Mittag entdeckten wir das Künstlergebiet um Covent Garden und spazierten etwas durch Soho...

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Der Samstag startete mit einem guten englischen Frühstück in Notting Hill.
So gestärkt, ging es dann weiter über den Portobello Markt. Hektisches Treiben überall; wir wären doch besser an einem “normalen” Tag in dieses gemütliche Viertel gefahren.

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Mit dem Linienbus (im Großraum London soll es über 400 Buslinien geben) fuhren wir dann weiter bis Kensington-Gardens/Hyde-Park. Hier verbrachten wir zwei wundervolle, gemütliche Stunden, ehe es dann für einen Abstecher ins Hard Rock Cafe ging.

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--> Fotoalbum -> 2009 -> London <--

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Der letzte Tag startete sportlich. An der Themse wurde gejoggt, eine wirklich schöne Abwechslung nach der ganzen langsamen Geherei der Vortage.
Man sollte allerdings früh aufstehen, um den Besuchermassen zuvor zu kommen. Ab 10.00 Uhr läuft man dann eher “Touristenslalom”.

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Bis zum Beginn der Rückfahrt hatten wir dann noch etwas Zeit. Dirk ging noch etwas fotografieren, während Marion den Capuccino in der Hotellobby genoss.
Gegen 18.30 Uhr verließen wir Dover; das Festland in Frankreich erreichten wir um 21.00 Uhr. Kurz nach Mitternacht waren wir wieder zu Hause.

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Underground und Busse
Das Londoner Transportsystem ist wirklich genial. Eine “one Day Travelcard” off Peak kostet 5,60 Pfund. Damit kann man in den Innenstadtzonen 1 und 2 alle Busse und U-Bahnen nutzen so oft man möchte. Bei den ziemlich kurzen Taktzeiten ein echtes Vergnügen. Alleine die unheimlich schnell fahrenden Rolltreppen sind das Eintrittsgeld wert.