Neubrandenburg
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Auf dem Weg von  Berlin nach Neubrandenburg machten wir einen Kaffestopp in Prenzlau am Unteruckersee. Weil das Wetter nicht unbedingt zum baden einlud, sahen die von Vögeln besetzten Badeinrichtungen schon sehr bizarr aus.

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Nach dem Einchecken im Radisson Blu in Neubrandenburg wollten wir die Umgebung ein wenig erkunden, allerdings wurden wir erst einmal von einem heftigen Gewitter überrascht. Die Regenzeit nutzten wir, um an der Lohmühle einen Kaffee zu trinken. Nach dem Regen spazierten wir zum Tollensesee; der leider ein wenig zu groß ist, um ihn mal eben so zu umlaufen.

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Die Stimmung am See war dennoch irgendwie einzigartig, auch ohne Sonnenschein.
 

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Am zweiten Tag war unser Sportprogramm angesagt. Dirk lief 12 Kilometer am westlichen Seeufer und entlang der Stadtmauer während Marion ihren eigenen Duathlon, bestehend aus 5 Kilometer laufen und 10 Kilometer skaten, absolvierte. Am Nachmittag hat es dann wie aus Eimern geschüttet, so dass wir ihn lesend im Turm-Cafe verbrachten. Im Cafe selbst gab es für uns endlich mal wieder einen Apfelstrudel mit Sahne!

Abends ging es ins Kino. Inception. Spannend, aber keine ganz leichte Kinokost.

Das schöne Wetter am Morgen des Reisetages wurde für eine kleine Fototour durch die Innenstadt genutzt. Die Symbiose aus mittelalterlichen Bauwerken und sozialistischen Plattenbauten war schon charmant.

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Dann ging es weiter.

Die Ostsee wartete.

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