Tag 2 Pisa
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24.10.2011, Der erste Lauf und unsere Caching-Tour 1


Am Montagmorgen wurden wir gegen 7:30 Uhr ohne Wecker wach. Eine Mücke, eine Autoalarmanlage sowie ein Gang zur Toilette störten die Nachtruhe unwesentlich. Wir begannen den Morgen mit einem Läufchen. Draußen war es frisch aber nicht wirklich kalt. Interessant fanden wir die laufenden Italiener, die meist in dicker Winterlaufkleidung unterwegs waren und uns befremdliche Blicke zuwarfen. Die ersten beiden Kilometer liefen wir gemeinsam. Der Weg war ein richtiger Fitnesspfad entlang des Arno, der auch ein paar Trimm-dich-Geräte und eine Spielplatz ähnliche “open-air Gym” bot.

Nach  ca. 45 Minuten waren wir beide wieder im Hotel. Fix unter die Dusche und im Anschluss ging es zum Frühstück.

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Dann machten wir uns auf, die ersten Auslandscaches zu suchen. Nummer eins sollte in der Nähe des Trimm-dich-Pfades sein, an dem wir am Morgen entlang gelaufen sind. Die Koordinaten führten uns zu Bambus, Schilf und ein Paar Büschen und Bäumen. Wir suchten uns einen Wolf und streunten durch die hohen Gräser in die Büsche hinein. Doch weit und breit kein Cache zu finden. Fußgänger schauten uns argwöhnisch an, wie wir so mit Bambusstöcken im Dickicht herum stocherten. Da die Koordinaten nicht immer 100 % stimmen, suchten wir im Radius von ca. 10 Metern alles noch einmal gründlich ab. Kurz bevor wir aufgeben wollten, zog es Marion zu einem Baum, den wir bis jetzt als zu weit vom Zielgebiet angesehen hatten. Und siehe da, in der Astgabelung fand sie die Cachedose – die Freude war wieder mal groß!

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Am Nachmittag zog es uns noch einmal in die Altstadt zur Piazza dei Miracoli. Bei Tageslicht wirkte das historische Ensemble natürlich noch imposanter als nachts - auch bei schlechtem Wetter.

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