Tag 3 Pisa
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25.10.2011, Cachingtour 2


Nach einer weiteren von Mückenjagden (2 auf einen Streich) gestörten Nacht fuhren wir nach dem Frühstück in die Altstadt und besichtigten die Kathedrale, die neben dem schiefen Turm steht. Das Bauwerk war von innen genau so imposant wie von außen. Auf den Schiefen Turm wollten wir bei diesem schlechten Wetter nicht, wir hatten ja noch ein paar Urlaubstage vor uns und das bessere Wetter war schon angekündigt :-).
 

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Trotz Regen war das Treiben wieder groß und abermals amüsierten wir uns sehr über Menschen, die mit seitlich ausgestreckten Armen imaginär irgendetwas festhielten oder aus dem Weg schoben.
Nach der Fastfoodmittagspause beim goldenen M ging es auf eine innerstädtische Cachejagd. Den Ersten, am botanischen Garten, fand Marion ruckzuck in einem Verkehrsschild.


Der zweite Cache, an der Piazza dei Cavalieri hatte gerade Pause, zumindest war er nicht dort angebracht, wo der Hint (Hinweis) hinzeigte. Da wir direkt an den Zielkoordinaten eine kleine Pause machten, konnten wir weitere Cacher beobachten, die unter die Infotafel kraxelten und den Cache dort genau so wenig fanden wie wir.

Wir hatten noch einen dritten Cache in unserem Forerunner gespeichert, etwa 800 Meter von der Piazza dei Cavalieri entfernt. Diesen Cache am Gondolierieplatz fanden wir trotz intensiver Suche nicht. Uns fehlen immer noch Handschuhe, um auch mal in dunklen, ekligen Ecken zu suchen. Der Platz lud nicht gerade zum Verweilen ein, Taubenkacke und Unrat machten das Suchen zu einem nicht sonderlich schönen Vergnügen. Allerdings kann man sich gut vorstellen, dass dieser Platz im Sommer, wenn gepflegt, sehr nett ist. Etwas enttäuscht gingen wir zurück zum Auto, wir waren auch richtig geschlaucht inzwischen.

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Im Hotel angekommen machten wir eine kleine Siesta, bevor es in den Ort zur von Einheimischen geprägten Pizzeria-Kiosk-Ristorante ging. Die Pizzen auf der Speisekarte klangen alle sehr lecker und wir wollten den Italienern in Italien noch eine zweite Pizza-Chance geben.

Was soll man groß herum reden, sie nutzten die Chance. Perfekt! Zur Pizza teilten wir uns eine Karaffe Vina-Casa und die Welt war trotz des durchwachsenen Urlaubwetters absolut in Ordnung.

Der nächste Tag
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